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27.12.2016

13:14 Uhr

Neue Regeln für Fonds

Das Ende der Tafelgeschäfte

VonJessica Schwarzer

PremiumZum Jahresende werden Tafelpapiere, auch effektive Stücke genannt, ungültig. Sie waren lange Zeit beliebtes Mittel, um Geld vor dem Fiskus zu verstecken. Diese Zeiten sind vorbei, aber Besitzer müssen trotzdem handeln.

Früher gingen Anteilsscheine in Papierform über den Tresen. STR/Keystone Schweiz/laif

Kunden in einer historischen Schalterhalle

Früher gingen Anteilsscheine in Papierform über den Tresen.

DüsseldorfIn Zeiten von Onlinebanking kann man es sich kaum noch vorstellen: Fonds, Aktien oder auch Schuldverschreibungen in Papierform. Tafelpapiere werden die Urkunden umgangssprachlich genannt, weil sie einst über den Bankschalter – damals Tafel genannt – gingen. Eigentlich sind diese Urkunden längst Geschichte, werden kaum noch gehandelt und schon längst nicht mehr ausgegeben. Und doch schlummern sie immer noch in vielen Bankschließfächern, privaten Tresoren oder in irgendwelchen Schränken, Truhen oder Kartons. Doch ab 2017 können einige nicht mehr gehandelt werden. Für Anleger gilt es, aktiv zu werden. Vermögensverwalter wie Heiko Löschen von Mademann und Kollegen haben deshalb ihre Kunden angeschrieben,...

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