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09.05.2015

17:33 Uhr

Philipp Freise vom US-Investor KKR

„Ich suche Europas Mark Zuckerberg“

VonPeter Köhler, Daniel Schäfer

PremiumDer Chef der Tech-Sparte des US-Investors KKR spricht im Interview mit dem Handelsblatt über die europäische Aufholjagd beim Wagniskapital, Finanzierungsquellen und den Mangel an Wachstumskapital.

KKR-Manager Philipp Freise,
Kohlberg Kravis Roberts & Co. , KKR Bert Bostelmann für Handelsblatt

Private-Equity-Manager Philipp Freise

Locker sitzendes Scheckbuch in den USA.

FrankfurtWenn Philipp Freise wissen will, wie die Zukunft aussieht, dann muss er nur seinen fünfjährigen Sohn beobachten: Der beichtet kleine Vergehen nicht mehr persönlich, sondern via Voice Message auf WhatsApp. Der Leiter der globalen Wachstumskapital-Sparte für Technologie und Medien des US-Finanzinvestors KKR empfängt in Frankfurt standesgemäß mit Jawbone-Armband – das ihm über Zeitzonen hinweg bei seinen Meetings Fitness und Schlafmangel anzeigt. Dazu passend trägt er Turnschuhe zum Anzug.

Herr Freise, das Unternehmen, für das Sie arbeiten, hat eine globale Perspektive. Gibt es im großen Vergleich eine Wagniskapital-Lücke in Deutschland?
Es herrscht zumindest in Deutschland – aber auch in Europa...

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