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15.06.2015

13:41 Uhr

Rachel Lord

„ETFs sind hochdemokratische Fonds“

VonIngo Narat

PremiumRachel Lord ist Spezialistin für börsengehandelte Indexfonds bei Blackrock. Im Interview erläutert sie, warum der europäische Aktienmarkt Attraktivität einbüßt und welches Potenzial Indexfonds bei Privatanlegern haben.

Die Managerin leitet das Indexfondsgeschäft in Europa und Asien beim weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Rachel Lord

Die Managerin leitet das Indexfondsgeschäft in Europa und Asien beim weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock.

Rachel Lord ist eine der wenigen Frauen im Topmanagement der Finanzbranche. Sie steuert für den weltgrößten Vermögensverwalter Blackrock das Europa- und Asien-Geschäft mit börsengehandelten Indexfonds, den Exchange Traded Funds, kurz ETFs. Die Britin ist überzeugt, dass sich die Produkte auch bei Privatanlegern durchsetzen werden.

Frau Lord, die Aktienkurse in Europa sind von ihren Tops abgerutscht. Wie bewerten Sie das aus Ihrem Blickwinkel?
Europäische Aktien könnten für Anleger weniger attraktiv werden – das zeigen die Daten. Es fließt zwar noch Geld in die Produkte auf Indizes paneuropäischer Aktien, aber es ist in den vergangenen Wochen weniger als in den Monaten davor....

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