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16.03.2016

14:28 Uhr

Riesiger Aufwand, wenig Ertrag

Wer braucht schon Hedgefonds?

VonFrank Wiebe

PremiumHedgefonds betreiben einen Riesenaufwand – und das alles für ein paar Prozentpünktchen mehr Rendite. Wo ist da der volkswirtschaftliche Nutzen? Es gibt lohnendere Beschäftigungen für die menschliche Intelligenz. Eine Analyse.

Viel Lärm um (fast) Nichts. AFP; Files; Francois Guillot

Händler an der Wall Street

Viel Lärm um (fast) Nichts.

New YorkEs ist eine der faszinierendsten Erscheinungen der Finanzbranche: Dort setzen Menschen ein ungeheures Maß an Intelligenz, Wissen und Erfahrung ein, um die Rendite von Kapitalanlagen um ein paar Prozentpunkte oder auch nur Bruchteile von Prozentpunkten zu verbessern. Da machen sich Manager tiefschürfende Gedanken über  ökonomische Zusammenhänge, analysieren politische Verschiebungen in fernen Ländern, bauen Datenbanken auf, tüfteln Algorithmen aus und schicken selbstlernende Software ins Rennen. Alles nur, um sich und ihre Investoren finanziell ein bisschen besserzustellen.

Dieses Phänomen zeigt sich nicht allein bei Hedgefonds, sondern ebenso bei Investmentbanken, konventionellen Vermögensverwaltern, Sekundenhändlern oder Beteiligungsgesellschaften. Es zeigt sich auch nicht...

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