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11.01.2016

07:18 Uhr

Schwellenländer-Börsen

Im Sog der China-Krise

PremiumEinst waren sie Börsenstars, doch jetzt verschrecken Brasilien, Russland, Indien und China die Anleger. Einige Experten sehen bei den Schwellenländern wieder Kaufkurse. Doch die Abwärtsrisiken sind enorm.

Die Börsen in Brasilien, Russland, Indien und China machen den Anlegern derzeit wenig Freude. Getty Images

Die Börsen in Brasilien, Russland, Indien und China machen den Anlegern derzeit wenig Freude.

Das Börsenbeben in China sendet seine Schockwellen rund um den Globus. Neben den Märkten in den Industriestaaten erwischte es auch die Börsen in den Schwellenländern – und das mit weitaus größerer Wucht. Der Trend hält an: Experten sind sich einig, dass China auch 2016 der große Unsicherheitsfaktor sein wird. Mehr als 22 Prozent beträgt der Anteil Chinas am weltweiten Bruttoinlandsprodukt (BIP).

Im vergangenen Jahr dürfte das Wachstum laut IWF-Prognose auf 6,8 Prozent geschrumpft sein. 2010 lag es noch bei 10,6. „Die Entwicklungen in China sind sicherlich entscheidend, da viele Schwellenländer mittlerweile stärker vom chinesischen Wachstum als von der Nachfrage aus...

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