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05.02.2015

11:38 Uhr

Vanguard-Manager Huver

„Keine esoterischen Produkte, keine Experimente“

VonIngo Narat

PremiumDer Vermögensverwalter Vanguard ist in den USA ein großer Spieler bei börsengehandelten Indexfonds. Vanguard-Manager Tim Huver über beliebte Anlagen, ungeliebte Gebühren und Fusionen in der Branche.

„Investoren ersetzten aktiv verwaltete Anlagen durch börsengehandelte Indexfonds“. Vanguard

Vanguard-Manager Tim Huver

„Investoren ersetzten aktiv verwaltete Anlagen durch börsengehandelte Indexfonds“.

Vanguard ist in den USA ein großer Indexfondsanbieter – und Markenname. Auf dem europäischen Spielfeld will die Firma ihr Geschäft sehr bedächtig ausweiten. Das erklärt Tim Huver, der das Geschäft für die börsengehandelten Indexfonds, ETFs, in Europa steuert.

Herr Huver, was treibt den ETF-Markt?
Investoren ersetzten aktiv verwaltete Anlagen durch passive, das heißt teure durch günstige, vor allem durch börsengehandelte Indexfonds mit sehr geringen Kosten. Das erkennen wir in Großbritannien auch bei Privatkunden, seitdem Berater keine Provisionen mehr von Produktanbietern für die aktiv verwalteten Fonds annehmen dürfen. Dadurch sind Indexfonds  viel interessanter geworden für Finanzberater.

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