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25.11.2016

14:11 Uhr

Fondschefin Anne Richards

„Es war eine kurzfristige Panik“

VonIngo Narat

PremiumDie Leiterin der britischen Fondsgesellschaft M&G Investments spricht über flüchtende Anleger nach dem Brexit-Votum. Und über den künftigen US-Präsidenten Donald Trump, dessen Pläne guten Nachrichten für Aktien seien.

„M&G ist ein stabiles Schiff, auch wenn es auf unruhiger See ein wenig schwankt.“ Manuel Hauptmannl für Handelsblatt

Fondschefin Anne Richards

„M&G ist ein stabiles Schiff, auch wenn es auf unruhiger See ein wenig schwankt.“

Sie ist froh, dass ihr Flieger nach Frankfurt am Dienstagabend überhaupt abgehoben hat – wegen der Streiks. Nur deshalb klappt das Treffen mit Anne Richards. In einer Hotellobby in der Mainmetropole nimmt sich die neue Chefin des großen Fondshauses M&G eine Stunde Zeit. Im ersten Interview in Deutschland hat die gelernte Ingenieurin viel zu erklären, denn das Geschäft mit Privatkunden ist schlecht gelaufen.

Frau Richards, Sie sind erst seit fünf Monaten Chefin von M&G. Waren Sie mit Ihrer früheren Firma Aberdeen Management unzufrieden?
Nein. Ich war dort Chef-Anlagestrategin. Für mich war immer klar: wenn ein Wechsel, dann nur als Leiterin...

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