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02.09.2016

14:04 Uhr

Friedrich Merz

Ein Plädoyer für die Aktie

VonCatiana Krapp

PremiumDer Chairman von Blackrock Deutschland wirbt auf der Handelsblatt-Tagung „Banken im Umbruch“ für eine neue Aktienkultur in Deutschland, bessere Beziehungen zu den Vereinigten Staaten und lobt Finanzminister Schäuble.

„Die Fusion von Deutscher Börse und London Stock Exchange muss jetzt gelingen.“ Marc-Steffen Unger/Euroforum

Friedrich Merz, Chairman Blackrock Deutschland (r.), im Gespräch mit den Handelsblatt-Redakteuren Sven Afhüppe (li.) und Daniel Schäfer (im Hintergrund)

„Die Fusion von Deutscher Börse und London Stock Exchange muss jetzt gelingen.“

FrankfurtEs war der Politiker, der aus Friedrich Merz sprach, als er auf der Bankentagung des Handelsblatts daran appellierte, das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten nicht aufs Spiel zu setzen: „Ich würde mir wünschen, dass es einen Neustart der europäisch-amerikanischen Beziehungen gibt, wenn der Wahlkampf in den USA vorbei ist“, sagte der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU, der auch Präsident der „Atlantik-Brücke“ ist. Seit dem Frühjahr ist Merz Chairman des deutschen Ablegers des weltweit größten Vermögensverwalters Blackrock.

Auch in dieser Funktion treiben ihn die großen Themen um, wie das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA, das seiner Meinung nach...

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