Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

27.03.2017

13:06 Uhr

Gebühren bei Vermögensverwaltern

Kampf um zwei Billionen Euro

VonIngo Narat

PremiumAsset-Manager verwalten immense Summen für institutionelle Investoren wie Pensionskassen. Wegen der niedrigen Zinsen versuchen Großanleger, die Gebühren zu drücken. Wer geschickt verhandelt, kann Millionen sparen.

Das verwaltete Geld der deutschen Großinvestoren würde in diesen Noten 36.800 Tonnen wiegen. Moment Open/Getty Images

50-Euro-Scheine

Das verwaltete Geld der deutschen Großinvestoren würde in diesen Noten 36.800 Tonnen wiegen.

FrankfurtEs ist eine Zwei mit zwölf Nullen. Die Zahl kann man sich kaum vorstellen. Insgesamt zwei Billionen Euro dürften Vermögensverwalter bald für sogenannte institutionelle Kunden in Deutschland betreuen. „Wahrscheinlich werden wir die Marke in diesem Jahr knacken“, sagt Johannes Elsner, Partner bei der Unternehmensberatung McKinsey.

Das Volumen dieses Geschäftsfeldes ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen – und steigt weiter. Die McKinsey-Studie über diesen Markt für Deutschland und Europa liegt dem Handelsblatt vor.

Das Stichwort institutionelles Anlagegeschäft klingt abstrakt, geht aber viele Menschen an. Investoren wie Pensionskassen, Versorgungswerke oder Versicherer lassen das ihnen anvertraute Kapital oft von professionellen Vermögensverwaltern...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×