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20.04.2015

17:05 Uhr

Geldpolitik der EZB

Wenn die Blase platzt

VonBert Rürup

PremiumDie expansive Geldpolitik der EZB hat ihre Nebenwirkungen: steigende Preise auf den Aktien- und Immobilienmärkten. Wird daraus eine pathologische Blase? Das lässt sich erst dann erkennen, wenn sie geplatzt ist.

Viele Anleger investieren in vermeintlich inflationsgeschützte Immobilien. dpa

Häuser mit Eigentums-Luxuswohnungen in Berlin

Viele Anleger investieren in vermeintlich inflationsgeschützte Immobilien.

Seit Jahren versuchen die Notenbanken, mit Nullzinspolitik und einer Flutung der Banksysteme Rezessionen und tatsächliche oder vermeintliche Deflationsgefahren zu bekämpfen. Und natürlich sieht sich die Mehrheit der Führung der Europäischen Zentralbank mit der ultralockeren Geldpolitik auf dem richtigen Weg im Kampf gegen die Wachstumsschwäche der Euro-Zone. „Es gibt klare Anzeichen dafür, dass die geldpolitischen Schritte, die wir eingeleitet haben, wirksam sind“, sagte EZB-Präsident Mario Draghi stolz. Die Wirtschaft hat tatsächlich in weiten Teilen der Euro-Zone wieder mehr Fahrt aufgenommen. Allerdings kann man trefflich darüber streiten, ob wirklich Draghis Geldpolitik oder der niedrige Ölpreis für den Aufschwung maßgeblich verantwortlich ist.

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