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28.04.2015

17:00 Uhr

Goldman-Sachs-Chefökonom Jan Hatzius

„Gravierende Turbulenzen sind möglich“

VonJens Münchrath, Daniel Schäfer

PremiumDer Goldman-Sachs-Chefökonom geht davon aus, dass die Euro-Dollar-Parität in diesem Jahr erreicht wird. Im Interview kritisiert Jan Hatzius den von Angela Merkel in Europa durchgesetzten Sparkurs und warnt vor einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone.

„Ich glaube, man braucht mehr Flexibilität.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Jan Hatzius, Chefvolkswirt bei Goldman Sachs

„Ich glaube, man braucht mehr Flexibilität.“

Nur selten macht sich Jan Hatzius beruflich in seine alte Heimat Deutschland auf. Auch dieses Mal war der wohl einflussreichste Ökonom der Wall Street nur auf der Durchreise, auf dem Weg nach Basel zum Treffen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Trotzdem nahm er sich anderthalb Stunden Zeit für ein Gespräch mit dem Handelsblatt in einem der höchstgelegenen Büros Frankfurts – im 60. Stock des Messeturms.

Herr Hatzius, derzeit zeichnen sich an den Märkten kuriose Muster ab. Immer dann, wenn es schlecht Konjunkturdaten gibt, zeigen sich die Märkte begeistert – in der Hoffnung, dass die Notenbanken dann ihre Nullzinspolitik fortführen. Wie...

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