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06.07.2016

13:26 Uhr

Briten in Frankfurt

Nein zur EU, Ja zum deutschen Immobilienmarkt

VonReiner Reichel

PremiumNoch sind keine Arbeitsplätze von der Themse an den Main verlagert worden. Doch ein Brexit könnte die Preise auf dem ohnehin schon angespannten Frankfurter Wohnungsmarkt weiter anheizen. Erste Anzeichen gibt es bereits.

Die Preise für  Wohnraum in der Stadt ziehen rasch an. dpa

Baustelle Frankfurter Altstadt

Die Preise für Wohnraum in der Stadt ziehen rasch an.

FrankfurtRalf Werner hat gerade mehrere Penthouse-Wohnungen zu Preisen zwischen 700 000 und 1,8 Millionen Euro in der Frankfurter Innenstadt losgeschlagen. „Einen Tag nach dem Brexit haben Londoner Banker vier der letzten sechs Wohnungen reservieren lassen“, erzählt er von eine Luxusprojekt in Laufweite zu den Banktürmen und dem Grüngürtel Taunusanlage. Denn das „Nein“ der Briten zur Europäischen Union ist gleichzeitig ein „Ja“ zum deutschen Immobilienmarkt. Ganz besondere Hoffnung auf britisches Geld machen sich Wohnungsverkäufer und Vermieter in der Stadt am Main, die Jobverlagerung von der Themse an den Main erwarten.

Ob die britischen Banker nach Frankfurt ziehen oder die Wohnungen vermieten...

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