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30.11.2015

17:06 Uhr

Firmenübernahmen

Der Feind ist des Aktionärs Freund

VonRobert Landgraf

PremiumFeindliche Übernahmen sind keine Selbstläufer. Der Fall Vonovia zeigt das überdeutlich. Eins sollte sich der Vorstand des angegriffenen Unternehmens jedoch stets klarmachen: Es geht nicht um ihn. Eine Analyse.

Aus einer vermeintlich feindlichen Übernahme kann eine freundliche Fusion werden. dpa

Vonovia-Zentrale in Bochum

Aus einer vermeintlich feindlichen Übernahme kann eine freundliche Fusion werden.

Noch ist es eine Schlacht der Argumente, die zwischen den beiden Immobilienkonzernen Vonovia und Deutsche Wohnen hin und her wogt. Da versucht das frisch in die Topliga des Deutschen Aktienindex aufgestiegene Unternehmen, mit hohen Synergieeffekten für eine Fusion mit Deutscher Wohnen zu werben. Doch dessen Vorstand erkennt keine Vorteile – weder für sich noch für Vonovia. Daher geht er zum Gegenangriff über und wendet sich in einem Brief an dessen Aktionäre, die teilweise sowieso an beiden Firmen beteiligt sind: Für beide Konzerne sei es besser, weiter allein zu marschieren, lautet die Botschaft. Die Aktionäre zeigen sich jedoch unbeeindruckt: Auf der...

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