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06.10.2016

18:29 Uhr

Immobilienbranche 2.0

Digi... was?

VonMatthias Streit

PremiumDie Immobilienbranche versteht sich als Business mit greifbaren Werten. Da ist kaum Platz für Digitales. Oder doch? Eine Branche sucht nach ihrem Geschäftsmodell 2.0. Sie weiß nur noch nicht, wo sie anfangen soll.

Bei der Vernetzung des Hauses oder der Wohnung fallen Datenschätze für die Immobilienbranche an. Die Frage ist nur: Wer darf sie heben? dpa

Smart Home

Bei der Vernetzung des Hauses oder der Wohnung fallen Datenschätze für die Immobilienbranche an. Die Frage ist nur: Wer darf sie heben?

MünchenMakler sollten schon einmal anfangen, sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Nicht etwa, weil im Zuge des Immobilienbooms Scharen von Glücksrittern Häuser vermitteln, die Einkommen verwässern. Die Gefahr kommt aus der virtuellen Realität. Denn wer eine Wohnung besichtigen will, muss vielleicht schon bald keinen Schritt mehr in die Wohnung tun. Mithilfe von 360-Grad-Panoramen führen Virtual-Reality-Brillen Interessenten durch die Wohnungen. Fragen könnte ein Computer-Assistent im Stile von Siri beantworten.

Der Berufsstand des Maklers wird dadurch nicht aussterben. Doch er wird sich verändern. So wie er sich bereits mit Internetportalen wie Immobilienscout24 oder Immonet verändert hat. Auch die Annoncenverkäufer von...

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