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01.10.2016

09:16 Uhr

Immobilieninvestments

Ein Aufschwung, der nicht enden will

VonAnne Wiktorin

PremiumSteigende Preise, sinkende Renditen, wenig Angebot: Davon lassen sich Immobilienanleger nicht abschrecken. Ihre Risikobereitschaft nimmt spürbar zu, sagen Experten. Dabei gäbe es durchaus Gründe für mehr Skepsis.

Für 100 Millionen Euro wurde das Hotel im Juli verkauft – es ist der bislang größte Deal des Jahres. Pressefoto

Hyatt Regency in Düsseldorf

Für 100 Millionen Euro wurde das Hotel im Juli verkauft – es ist der bislang größte Deal des Jahres.

DüsseldorfBrexit-Folgen, Zinsentwicklung, Terrorgefahr: Immobilieninvestoren in Deutschland, so scheint es, kann all das nicht schrecken. „Könnte man statistisch erfassen, wie hoch die Nachfrage nach Immobilieninvestments ist, würde dieses Jahr sicherlich ein neuer Rekord aufgestellt werden“, beschreibt Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Immobilienbank Deutsche Hypo, die nicht nachlassen wollende Vorliebe der Anleger für Bürotürme, Miets- und Geschäftshäuser.

Dabei gäbe es durchaus Gründe für mehr Skepsis. Die hohe Nachfrage nach gut vermieteten Immobilien lässt deren Kaufpreise steigen und umgekehrt die Renditen sinken. Wer eine höhere Verzinsung erreichen will, muss deshalb mehr wagen – und dazu sind immer mehr Investoren bereit. „Die Risikobereitschaft der...

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