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06.11.2016

13:49 Uhr

Immobilienprojekt Neue Mitte Altona

Vorbildliche Inklusion in Hamburg

VonReiner Reichel

PremiumDas neue Wohnquartier auf einem früheren Bahn- und Brauereigelände stellt das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Handicap in den Vordergrund. Bei kaum einem Großprojekt hatten die Bürger mehr Mitspracherechte.

Wohnen über denkmalgeschützten Güterhallen. moka

Kranhäuser im Großprojekt Neue Mitte Altona

Wohnen über denkmalgeschützten Güterhallen.

HamburgMontagmorgen, es ist 6 Uhr 20, der ICE 1507 nach Berlin verlässt den Bahnhof Hamburg-Altona. Wenige Sekunden später quietscht es im Zug laut und draußen noch lauter. Die Bewohner der anliegenden Harkortstraße kennen das Geräusch, das entsteht, wenn Züge mehrmals stündlich durch Hamburgs bekannteste „Quietschkurve“ fahren.

Die Bewohner der Neuen Mitte werden sich mit dem Quietschen abfinden müssen. Doch so groß wie im Herbst 2016 wird der Schalldruck für die Familien, die ab 2017 in die ersten der 1.600 Wohnungen auf dem ehemaligen Güterbahnhofsgelände einziehen, nicht mehr sein. Denn der städtebauliche Vertrag, den Aurelis gemeinsam mit anderen Entwicklern mit...

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