Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

19.11.2016

16:58 Uhr

Münchener Immobilienprojekt „Schwabinger Tor“

Weltoffene und tolerante Mieter gesucht

VonReiner Reichel

PremiumOb Parkplätze teilen oder mit der Haus-App vernetzen: In Münchens „Schwabinger Tor“ soll man schon bald so leben, wie es im Jahr 2070 einmal normal sein könnte. Dafür gehen die Projektverantwortlichen ungewöhnliche Wege.

Hier sollen sich Mieter aller Alters- und Gehaltsklassen mit Künstlern und jungen Unternehmern treffen können. PR

Projekt „Schwabinger Tor“

Hier sollen sich Mieter aller Alters- und Gehaltsklassen mit Künstlern und jungen Unternehmern treffen können.

MünchenWas kommt dabei heraus, wenn es mal nicht nur ums schnelle Geld geht? Vielleicht so etwas wie das „Schwabinger Tor“ in München. Auf einem fast 500 Meter langen Areal im Norden Schwabings entlang der Leopoldstraße entstehen 210 Wohnungen, Büros, ein außergewöhnliches Hotel und Restaurants. Und was der Mensch zum täglichen Leben braucht, gibt es in dem Quartier selbstverständlich auch. So weit, so normal.

Aber der Bauherr, die Jost-Hurler-Gruppe – hinter ihr steht die Gründerfamilie der Huma-Märkte –, wollte mehr: ein Quartier, das das Leben in der Zukunft vorwegnimmt. Die Familie gehört zu jenen im Land, die es sich leisten können,...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×