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12.04.2015

12:51 Uhr

Philippe Starck

„Ein Arbeitsplatz hält vom Arbeiten ab“

VonDorit Marschall

PremiumDer französische Designer Philippe Starck ist ein Star seiner Zunft. Im Interview erzählt er, was Design erfolgreich macht, was eine Firma haben muss, damit er mit ihr arbeitet – und wann er zum Spaßvogel wird.

Der Franzose entwirft Yachten wie dieses 118 Meter lange Exemplar ebenso wie Ein-Euro-Produkte. Starck sagt: „Die Dinge sind nicht schwarz oder weiß.“ dpa

Beispiellose Bandbreite

Der Franzose entwirft Yachten wie dieses 118 Meter lange Exemplar ebenso wie Ein-Euro-Produkte. Starck sagt: „Die Dinge sind nicht schwarz oder weiß.“

DüsseldorfUm Philippe Starck bilden sich rasch Menschenmengen. So ist das auch auf der Messe im März in Frankfurt, am Stand des Schwarzwälder Badherstellers Duravit, mit dem der Designer seit 26 Jahren zusammenarbeitet. Dabei nennt sich der Umschwärmte selbst autistisch und sagt, er hasse es, zu sprechen. Mit dem Handelsblatt spricht er zwischen Badewannen und Waschtischen dann aber doch – sehr ausführlich sogar.

Sie sind einer der wenigen Designer, der einer breiten Öffentlichkeit bekannt ist. Sind Sie stolz auf das Erreichte?
Ja und nein. Eigentlich bin ich es nicht, weil ich von dem ganzen Rummel um meine Person gar nichts...

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