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02.12.2016

06:00 Uhr

US-Stararchitekt Daniel Libeskind

„Reiche und Arme müssen in einer Stadt zusammenleben können“

VonMatthias Streit, Silke Kersting

PremiumDaniel Libeskind ist einer der bekanntesten Architekten der Welt, gerade hat er ein Wohnungsprojekt in Berlin beendet. Im Interview erklärt er, was die Hauptstadt so erfolgreich macht, wie die urbane Zukunft aussieht, den Zusammenhang von bezahlbarem Wohnen und sozialem Frieden und was er von Donald Trump hält.

Stararchitekt Libeskind über den künftigen US-Präsidenten. Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

„Ich gebe Trump keinen Bonus für die Zukunft, ich finde, er hat Amerikas Demokratie beschädigt.“

Stararchitekt Libeskind über den künftigen US-Präsidenten.

Daniel Libeskind, einer der bekanntesten Architekten der Gegenwart, kommt verspätet, aber gut gelaunt zum Interview. In sein neu gebautes Haus Sapphire in Berlin-Mitte sind die ersten Eigentümer eingezogen. Vor allem von den oberen Stockwerken hat man freie Sicht auf das gut gesicherte Gelände des Bundesnachrichtendienstes. Wie so oft, kombiniert der 70-Jährige schwarzen Anzug mit Cowboystiefeln.

Mr. Libeskind, Sie sind US-Staatsbürger polnischer Herkunft: Was sagen Sie zu einem künftigen Präsidenten Donald Trump?
Es geht längst nicht nur um Trump. Weltweit leben wir in einer Zeit permanenten Wandels – und was jetzt zutage tritt, das sind nicht nur die positiven, sondern auch...

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