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14.10.2015

19:15 Uhr

Vonovia will Deutsche Wohnen

Finale im Häuserkampf

VonJens Hagen, Robert Landgraf, Reiner Reichel, Anke Rezmer

PremiumGier nach Größe: Der Immobilienkonzern Vonovia will seinen größten Konkurrenten für 14 Milliarden Euro übernehmen. Das Angebot für die Deutsche Wohnen ist der Höhepunkt der Fusionswelle auf dem umkämpften Markt.

Das Projekt „Übernahme Deutsche Wohnen“ ist kein Selbstläufer. Getty Images

Immobilienkonzern Vonovia

Das Projekt „Übernahme Deutsche Wohnen“ ist kein Selbstläufer.

FrankfurtWenn Manager das alte Testament bemühen, müssen bedeutende Veränderungen anstehen. Unter dem Namen „Projekt Noah“ soll bald die größte Fusion auf dem deutschen Wohnungsmarkt abgewickelt werden.

Der Plan von Dax-Aufsteiger Vonovia ist riesig. Die Nummer eins der Branche bietet 8,8 Milliarden Euro in bar und Aktien für die Nummer zwei der Branche. Einschließlich Prämie und Schulden summiert sich die Offerte nach Angaben von Vonovia auf 14 Milliarden Euro. Vorstandsvorsitzender Rolf Buch will die Fusion zu rund zwei Dritteln über neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung, den Rest über Unternehmensanleihen finanzieren. Gelingt die Übernahme, könnte Vonovia mehr als eine halbe Million...

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