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29.05.2016

20:00 Uhr

„Impact Investing“

Geld für eine bessere Welt

VonPeter Köhler

PremiumGutes tun und Geld verdienen – das verspricht „Impact Investing“. Viele Wohlhabende Investoren wollen ihr Geld nicht bloß spenden, sondern auch etwas verändern. Ein neuer Trend? Die Nachfrage steigt.

„Impact Investing“ verspricht vermögenden Privatanlegern, ihr Geld verheißungsvoll anzulegen und dabei etwas Gutes zu tun. dpa

Schulkind in Kenia

„Impact Investing“ verspricht vermögenden Privatanlegern, ihr Geld verheißungsvoll anzulegen und dabei etwas Gutes zu tun.

FrankfurtEine akzeptable Rendite erwirtschaften und gleichzeitig ein bisschen die Welt retten. Das verspricht „Impact Investing“, mit dem finanzielle Ziele und soziale Ambitionen von Anlegern unter einen Hut gebracht werden sollen.

Der Begriff wurde 2007 von der Rockefeller Foundation kurz vor Ausbruch der Finanzkrise geprägt und ist heute aktueller denn je. Schließlich liegt ein Schlüssel zur Lösung der Flüchtlingskrise in der Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

„Impact Investing“ zieht vor allem wohlhabende Investoren an, die nicht mehr nur spenden wollen, sondern mit ihrem Geld ein Sozialunternehmen fördern und damit etwas verändern möchten. „Gerade die jüngeren Erben...

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