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22.11.2016

15:08 Uhr

Insiderbarometer

Topmanager kaufen ein – ein bisschen

VonSusanne Schier

PremiumDie Wahl von Donald Trump hat in den deutschen Chefetagen keine Euphorie ausgelöst. Firmenlenker halten sich insgesamt mit Engagements zurück. Zwei große Aktientransaktionen gab es dennoch: bei Adidas und bei Ströer.

Der Werbespezialist Ströer gestaltet ganze Züge um. Ströer

Werbung für das Hänneschen-Theater in Köln

Der Werbespezialist Ströer gestaltet ganze Züge um.

FrankfurtEs war ein extrem emotionales Ereignis: Nach dem Wahlsieg von Donald Trump zum neuen US-Präsidenten gaben die Aktienmärkte zunächst stark nach, um sich im Anschluss noch stärker zu erholen. Die deutschen Vorstände und Aufsichtsräte sahen in den Marktbewegungen eher Kaufgelegenheiten, hielten sich in der breiten Masse aber zurück. 

Die Reaktionen an den Märkten lassen sich indes gut mit der Arbeitsweise des Gehirns erklären, wie sie Nobelpreisträger Daniel Kahneman beschrieben hat: Demnach funktioniert das menschliche Gehirn mit zwei Systemen. Das schnelle und intuitive System hatte zunächst zu einer negativen Reaktion geführt, da es die Person Trump als schlecht für die Börse einschätzte.

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