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24.07.2017

19:40 Uhr

Investmentbanker Ken Oliver Fritz

„Niemand kann sich heute sicher fühlen“

VonPeter Köhler

PremiumKen Oliver Fritz, deutscher Co-Chef des Investmentbankings bei der US-Bank Lazard, kennt das vorgehen aktivistischer Investoren. Im Interview spricht er über ihre Pläne in Europa und erklärt, wie man sich wehren kann.

FrankfurtDer 48-jährige Co-Leiter beim Investmentbanking von Lazard in Deutschland erkennt seit Jahren einen wachsenden Einfluss der aktivistischen Investoren.

Herr Fritz, warum sehen wir vermehrt aktivistische Investoren in europäischen Unternehmen?
Das Phänomen der Aktivisten ist nicht neu. Die Fonds haben aber in den vergangenen Jahren hohe Mittelzuflüsse und sind daher seit zwei, drei Jahren zunehmend auch in Europa aktiv. Diese vornehmlich angelsächsischen Adressen suchen weltweit nach Gelegenheiten. Der US-Heimatmarkt bietet heute weniger Gelegenheiten, deshalb rücken europäische und deutsche Konzerne in den Fokus.

Sind die Vorstände in den USA geübter in der Abwehr solcher Kampagnen?
Man würde eher sagen, sie handeln...

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