Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.06.2015

20:00 Uhr

Kapitalmarkt

Vorsicht, zerbrechlich!

VonSusanne Schier, Peter Köhler, Jan Mallien

PremiumNoch boomen die Börsen. Dank der Notenbanken ist Geld so billig wie nie. Doch die Griechenland-Krise und eine mögliche US-Zinswende drücken auf die Stimmung. Viele fühlen sich an frühere Exzesse erinnert.

Angst vor dem „Schwarzen Schwan“. dpa

Händler an der New Yorker Börse

Angst vor dem „Schwarzen Schwan“.

FrankfurtWochen der Wahrheit an den Kapitalmärkten: Seit Beginn der Finanzkrise pumpen die Zentralbanken in den USA, Japan und der Euro-Zone billiges Geld in die Märkte. Doch neuerdings wächst die Angst der Investoren vor einem Crash des auf einer ultralockeren Geldpolitik gebauten Kartenhauses der Finanzmärkte.

Der Grund für die Sorge: In den nächsten Tagen stehen den Märkten zwei Belastungsproben ins Haus. In den USA treffen sich die Währungshüter, um das Für und Wider einer baldigen Zinsanhebung zu diskutieren – es wäre die erste seit neun Jahren. Zugleich nimmt die Euro-Gruppe einen neuen – allerletzten? – Anlauf zur Rettung Griechenlands. Schon...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×