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24.08.2016

13:19 Uhr

„Fed-up“-Bewegung in den USA

Aufstand gegen die Fed

VonFrank Wiebe

PremiumIn den USA formiert sich eine Protestbewegung gegen die mächtigste Institution des Kapitalismus. Einige Forderungen sind plausibel, manche fragwürdig. Vor einer Sache sollten sich die Rebellen aber hüten. Eine Analyse.

Die Protestbewegung „Fed-up“ kritisiert die Geldpolitik der US-Notenbank. Reuters

Der Argwohn gegenüber der Fed wächst

Die Protestbewegung „Fed-up“ kritisiert die Geldpolitik der US-Notenbank.

New YorkSie sind „fed up“ von der Fed, sie haben die Nase voll von der US-Notenbank: eine Protestbewegung in Amerika, die die mächtigste Institution des weltweiten Kapitalismus unter Druck setzen will. Ihre Vertreter reisen in dieser Woche auch zur legendären Jahrestagung der internationalen Notenbanker in Jackson Hole in den Bergen von Wyoming. Die Notenbanker, so ist zu hören, haben für ihre Treffen mit den Protestlern sogar das Kleidungsprotokoll gelockert, um nicht allzu sehr wie Banker zu wirken.

Die Kritiker machen sich das Motto zu eigen, unter dem Fed-Chefin Janet Yellen ihre Amtszeit angetreten hat: „Die Fed ist für alle...

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