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11.12.2015

06:40 Uhr

Handelsblatt-Konjunkturgipfel

Rechnung mit vielen Unbekannten

VonTorsten Riecke, Donata Riedel

PremiumNoch läuft die Wirtschaft in Deutschland gut, doch der Gegenwind aus dem Ausland wird stärker. Einmal mehr hängt das Schicksal von der Geldpolitik der Notenbanken ab.

Carsten Klude (M.M. Warburg), Reiner Holznagel (Bund der Steuerzahler), Clemens Fuest (ZEW) und Bert Rürup (Handelsblatt Research Institute). Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Handelsblatt Konjunkturgipfel in Berlin

Carsten Klude (M.M. Warburg), Reiner Holznagel (Bund der Steuerzahler), Clemens Fuest (ZEW) und Bert Rürup (Handelsblatt Research Institute).

BerlinDie beiden wichtigsten Akteure für die Entwicklung der Konjunktur in Deutschland und der Weltwirtschaft insgesamt waren beim Handelsblatt-Konjunkturgipfel in Berlin zwar nicht auf dem Podium, aber dennoch allgegenwärtig: Mario Draghi und Janet Yellen.

Der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) und seine Kollegin von der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) sind seit der Finanzkrise vor sieben Jahren die wichtigsten wirtschaftspolitischen Akteure der Weltwirtschaft geworden. Das sagt einiges über ihre eigenen Ambitionen, aber auch viel über die Schwäche der traditionellen Wirtschaftspolitiker in den Regierungen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer aus.

Draghi und Yellen mussten mit ihrer ultralockeren Geldpolitik erst die schlimmsten...

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