Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

09.12.2015

17:39 Uhr

Hans-Werner Sinn tritt als Ifo-Chef ab

Abschied in der Hochkonjunktur

VonAxel Schrinner, Jan Hildebrand

Premium„Deutschlands klügster Professor“ macht Schluss: Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts, sagt in seiner letzten Prognose Wachstum voraus – doch bekanntlich ist bei ihm längst nicht alles Gold, was glänzt.

Deutsche Wirtschaft boomt, aber…

Sinn warnt vor einer Überschätzung der kurzfristigen Wachstumseffekte durch Flüchtlinge

Deutsche Wirtschaft boomt, aber…: Sinn warnt vor einer Überschätzung der kurzfristigen Wachstumseffekte durch Flüchtlinge

Ihr Browser unterstützt leider die Anzeige dieses Videos nicht.

Düsseldorf, BerlinBekanntlich soll man gehen, wenn es am schönsten ist. Insofern scheint Hans-Werner Sinn alles richtig zu machen. Sein Ifo-Institut gilt heute, kurz vor seiner Pensionierung, als eine der ersten Adressen für Wirtschaftsforschung, die Konjunktur läuft, die Zahl der Arbeitslosen hat sich binnen eines Jahrzehnts fast halbiert – und Sinn ist bekannter denn je.

Am Mittwoch stellte „Deutschlands klügster Professor“, wie ihn der Boulevard betitelt, in Berlin das letzte Mal die Ifo-Konjunkturprognose vor. Für kommendes Jahr rechnet er mit einem leicht höheren Wirtschaftswachstum, ein Plus von 1,9 Prozent. Immerhin. Sinn wäre nicht Sinn, wenn er die positiven Nachrichten nicht...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×