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18.02.2016

06:29 Uhr

IW-Geschäftsführer Hubertus Bardt

„Wir sehen eine schleichende Deindustrialisierung“

VonKlaus Stratmann

PremiumIW-Ökonom Bardt warnt vor den Folgen einer schleichenden Deindustrialisierung in der Bundesrepublik. Die Industrie sei das Rückgrat des wirtschaftlichen Erfolgs. Man müsse die Menschen von einzelnen Projekten überzeugen.

Hubertus Bardt ist Optimist. Wenn es gelingt, die Menschen vom Nutzen einzelner Industrieprojekte zu überzeugen, ziehen sie mit, sagt der Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Eine Mehrheit erkennt die Bedeutung der Industrie. Wenn es aber um konkrete Projekte geht, gibt es großen Widerstand. Wie lässt sich dieser Widerspruch überwinden?
Wir dürfen nicht müde werden zu betonen, dass Industrie und industrienahe Dienstleistungen das Rückgrat des wirtschaftlichen Erfolgs in Deutschland bilden. Wenn Wertschöpfung aus diesen Bereichen wegbricht, ist sie nur schwer zu ersetzen. Wir müssen den Menschen verdeutlichen, dass bestimmte Infrastrukturprojekte unerlässlich sind, um den Fortbestand der Industrie zu sichern....

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