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14.04.2015

15:36 Uhr

IWF-Prognose zur Weltwirtschaft

Das Problem des Stärkeren

VonRuth Berschens, Jan Hildebrand, Torsten Riecke, Thomas Sigmund

PremiumDer IWF rechnet für dieses Jahr mit moderaten 3,5 Prozent Wachstum. Das lässt die Kritik am deutschen Exportüberschuss und der Finanzpolitik neu aufflammen. Mehr investieren, weniger sparen fordern vor allem die USA.

Vor dem IWF-Treffen wächst die Kritik an den deutschen Exportüberschüssen und der Finanzpolitik von Schäuble. dpa

Finanzminister Wolfgang Schäuble

Vor dem IWF-Treffen wächst die Kritik an den deutschen Exportüberschüssen und der Finanzpolitik von Schäuble.

Brüssel/BerlinFür Wolfgang Schäuble (CDU) ist es eine Aufwärmübung. Am Mittwochabend wird der Bundesfinanzminister an der New Yorker Columbia University über die Lage der Weltwirtschaft diskutieren. Angelsächsische Ökonomen kritisieren mit Vorliebe die deutsche Exportstärke und Finanzpolitik. Mehr investieren, weniger sparen, lautet ihre Forderung.

Zwei Tage später muss sich der deutsche Finanzminister auf ähnliche Vorhaltungen gefasst machen, dann von seinen Kollegen beim Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) sowie auf der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF). Auf „erhebliche Diskussionen“ stellt sich ein deutscher Regierungsbeamter ein.

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