Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

15.10.2015

17:05 Uhr

Konjunkturdaten

Teflon-Aufschwung

VonAxel Schrinner

PremiumDie Konjunktur scheint kaum verwundbar. Doch perlen China-Schwäche, Dieselkrise und Flüchtlingsstrom komplett an der deutschen Wirtschaft ab? Erste Experten zweifeln bereits, dies ohne Abstriche geht. Eine Analyse.

Die wachstumsgewöhnte Volksrepublik könnte bald vor größeren Problemen stehen. dpa

Arbeiter in China

Die wachstumsgewöhnte Volksrepublik könnte bald vor größeren Problemen stehen.

War da was? Schaut man sich die neue Konjunkturprognose von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel an, könnte man meinen, das vergangene halbe Jahr sei äußerst langweilig gewesen. Die kleinstmögliche Senkung seiner Wachstumserwartung für dieses Jahr um 0,1 Prozentpunkt auf 1,7 Prozent hat allenfalls symbolischen Wert – insbesondere, weil das Jahr schon fast vorbei ist. 2016 soll die Wirtschaft dann wie bislang geplant um 1,8 Prozent zulegen.

Doch perlen China-Schwäche, Dieselkrise und Flüchtlingsstrom wirklich komplett an der deutschen Wirtschaft ab?

USA sind der beste Kunde des deutschen Außenhandels

Der Autor ist Handelsblatt-Redakteur für Konjunktur und Politik. Pablo Castagnola

Der Autor ist Handelsblatt-Redakteur für Konjunktur und Politik.

Ganz sicher nicht. Für sich betrachtet entfacht jeder dieser Schocks seine Wirkung, nur die Richtung...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×