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27.11.2015

12:30 Uhr

Mal Ignoranz, mal Hysterie

Wenn Furcht die Wirtschaft bestimmt

VonTorsten Riecke

PremiumOb Naturkatastrophen, Kriege oder Terroranschläge: Empirische Studien zeigen, wie Angst die Wirtschaft lähmt – und wie irrational unser Umgang damit ist. In Deutschland scheint die Hysterie besonders groß zu sein.

Studien in Israel belegen den „Mut aus Gewohnheit“. AFP

Gekleidet wie Selbstmordattentäter, demonstrieren Dschihad-Kämpfer in der West-Bank

Studien in Israel belegen den „Mut aus Gewohnheit“.

„Das Einzige, wovor wir uns fürchten müssen, ist die Furcht selbst“, mahnte der frühere amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt seine Mitbürger zum Beginn seiner ersten Amtsperiode am 4. März 1933. Das Krisenjahr des 20. Jahrhunderts hatte gerade seinen Höhepunkt erreicht: Hitler verwandelte Deutschland nach seiner Machtergreifung in eine Diktatur und drohte, Europa mit einem Krieg zu überziehen. Zugleich erreichte die Weltwirtschaftskrise ihren Höhepunkt. Roosevelt forderte sein Land dennoch auf, sich von der Angst nicht paralysieren zu lassen. Er wollte die Amerikaner aus ihrer wirtschaftlichen Depression reißen.

Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman hat nach den Terroranschlägen von Paris an die tiefe Weisheit...

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