Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

11.10.2016

06:07 Uhr

US-Wirtschaft trotzt Donald Trump

Das Wachstum kommt aus dem Westen

VonUlf Sommer, Thomas Jahn

PremiumWährend der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump das Land blamiert, stehen die US-Konzerne vor einer Trendwende und werden zum Wachstumstreiber. Auch deutsche Firmen profitieren von der Entwicklung.

Mit keinem anderen Land tauschen deutsche Unternehmen so viele Waren aus wie mit Amerika. dpa

Containerumschlag im Hamburger Hafen

Mit keinem anderen Land tauschen deutsche Unternehmen so viele Waren aus wie mit Amerika.

New York/DüsseldorfVerwüstete Innenstädte, die Energiewirtschaft am Rande des Abgrunds und ein Handelsdefizit von 800 Milliarden Dollar – so sieht Donald Trump seine Heimat zerfallen: „Ob in Wirtschaft oder Handel, uns geht es so schlecht“, polterte der Präsidentschaftskandidat der Republikaner im zweiten Fernsehduell mit seiner demokratischen Kontrahentin Hillary Clinton in der Nacht zum Montag.

Der Schlagabtausch missriet auf geradezu historische Weise – was vor allem an den niveaulosen Beschimpfungen des Kandidaten lag. Aber auch Trumps Faktenschwäche ist eklatant. So vergisst er etwa beim US-Handelsdefizit die Dienstleistungen, das wahre Minus beläuft sich auf 500 Milliarden Dollar. Viel wichtiger: Trumps Untergangsszenarien haben...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×