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13.04.2015

12:41 Uhr

Zinswende

Fed in der Zwickmühle

VonDirk Hinrich Heilmann

PremiumDer Ausstieg der US-Notenbank aus der lockeren Geldpolitik ist heikel. Die einen befürchten, dass eine baldige Zinswende den Aufschwung abwürgen würde, andere halten die US-Wirtschaft für robust genug. Der Leitartikel.

Die Verbraucherpreise stiegen zuletzt mit einer Rate von 0,2 Prozent. AFP

Fed-Chefin Janet Yellen hat keine Inflationssorgen

Die Verbraucherpreise stiegen zuletzt mit einer Rate von 0,2 Prozent.

Noch hält die Mehrheit der Analysten an der Einschätzung fest, dass die US-Notenbank Fed im Laufe dieses Jahres die Zinswende vollziehen wird, doch die Zweifel wachsen. Seit dem Einstieg der Europäischen Zentralbank (EZB) in das „Quantitative Easing“ durch massive Käufe von Euro-Staatsanleihen zeigt sich, welche Folgen das Auseinanderlaufen der Zinspolitik in den USA und Europa für die US-Konjunktur und den Dollar schon jetzt hat – also schon bevor die Fed durch eine Leitzinserhöhung die Divergenz verstärkt. Das Protokoll der jüngsten Sitzung des geldpolitischen Entscheidungsgremiums der Fed zeigt, dass dort die Meinungen geteilt sind. Die einen befürchten, dass eine baldige Zinswende...

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