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03.03.2016

17:18 Uhr

Kritik von Bankern

„Obergrenzen sind nur der erste Schritt“

VonElisabeth Atzler

PremiumDie Mehrheit der Deutschen will nicht auf Bargeld verzichten. Auch viele Top-Banker sind gegen eine Abschaffung. Selbst eine Obergrenze sehen sie kritisch – und das obwohl sie maßgeblich davon profitieren würden.

Der Umgang mit Bargeld ist für Banken teuer. dpa

Cash bezahlt

Der Umgang mit Bargeld ist für Banken teuer.

FrankfurtDie Debatte um das Eindämmen von Bargeld schlägt in Deutschland hohe Wellen. Sechs von zehn Deutschen sind gegen eine Obergrenze für Barzahlungen, ergab kürzlich eine Umfrage im Auftrag des privaten Bankenverbands. Ganz auf Cash verzichten will demnach fast niemand.

Auch viele Topbanker nicht. Zumindest üben sie Kritik an der aktuellen Diskussion – und das, obwohl die Geldhäuser davon profitierten, wenn ihre Kunden weniger zu Münzen und Scheinen greifen würden. Vor allem Vertreter von Sparkassen attackieren die Pläne. Für Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon kommt die Debatte zur Unzeit. In der Bevölkerung entstehe der Eindruck, „hier soll der erste Schritt zur Abschaffung...

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