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29.06.2017

17:40 Uhr

Ökonom Adam Posen

„Die Bundesbank sollte ihre eigene Rolle verkleinern“

VonJan Mallien

PremiumDer prominente Ökonom Adam Posen glaubt, dass sich die Bundesbank 18 Jahre nach Einführung des Euros noch immer zu wichtig nimmt. Im Interview äußert er auch eine ganz klare Meinung zur Bekämpfung der Inflation.

Für den Präsidenten des renommierten Peterson-Institutes hat sich die deutsche Bundesbank zum Teil neu erfunden, indem sie ihre Forschungsaktivitäten ausgebaut hat. Bloomberg

Adam Posen

Für den Präsidenten des renommierten Peterson-Institutes hat sich die deutsche Bundesbank zum Teil neu erfunden, indem sie ihre Forschungsaktivitäten ausgebaut hat.

FrankfurtIn der heißen Phase der Finanz- und Schuldenkrise von 2009 bis 2012 hat Adam Posen selbst die Geschicke der Geldpolitik mitbestimmt. Als externes Mitglied saß er im geldpolitischen Rat der Bank of England. Heute leitet der 51-jährige Amerikaner das renommierte Peterson Institute. Posen warnt davor, dass die Bundesbank mit ihren Attacken auf die ultralockere Geldpolitik die Unabhängigkeit der EZB unterminiert.

Herr Posen, die Europäische Zentralbank (EZB) wurde einst nach dem Vorbild der Bundesbank entwickelt. Was ist heute das wichtigste Vermächtnis der deutschen Notenbank für die europäische Geldpolitik?
Viele konzentrieren sich zu sehr auf die Unabhängigkeit der Bundesbank und ihr...

Kommentare (1)

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Herr Lothar Bitschnau

30.06.2017, 14:11 Uhr

Aus den Aussagen von Hr. Posen kann ich gar nichts Inhaltliches entnehmen, was eine Ecke und Kante hat. Viele Worte ... unverständlich.

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