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15.06.2015

20:00 Uhr

Ökonom Klaus Adam

„In den USA gibt es Anzeichen für eine Blase“

VonJan Mallien

PremiumÖkonom Klaus Adam erforscht, wie Blasen an den Märkten entstehen. Im Interview weist er auf aktuelle Gefahren hin und erklärt, was man dagegen tun kann.

Klaus Adam lehrt an der Universität Mannheim. Quelle: Hardy Müller / WirtschaftsWoche

Jungökonom

Klaus Adam lehrt an der Universität Mannheim.

Quelle: Hardy Müller / WirtschaftsWoche

Der Wissenschaftler erforscht die Hintergründe von Blasen an Finanzmärkten. Im Interview äußert er sich über die Risiken der Niedrigzinspolitik, mögliche Mittel gegen Übertreibungen und die Verteilungswirkung von Anleihekäufen.

Herr Adam, wie akut ist die Gefahr durch Blasen an den Finanzmärkten?
In den USA gibt es Anzeichen dafür, vor allem auf dem Aktienmarkt. Die Bewertung des S&P-Indexes, der die größten börsennotierten US-Unternehmen umfasst, liegt aktuell etwa ein Viertel über dem historischen Durchschnitt. In Europa dagegen gibt es allenfalls auf einigen Anleihemärkten eine Überbewertung.

Zuletzt hat es da aber schon eine Korrektur gegeben. Reicht die nicht aus?
Eine zehnjährige deutsche Anleiherendite ist...

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