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05.02.2016

14:40 Uhr

Pro & Contra Bargeldobergrenze

Schein-Heiligkeit oder inakzeptabler Tabu-Bruch?

PremiumDie Bundesregierung will Cashzahlungen auf 5.000 Euro begrenzen. Andere Länder schaffen gleich das Kleingeld ab. Die Handelsblatt-Redakteure Martin Dowideit und Yasmin Osman diskutieren darüber, ob das Sinn hat.

Pro: Schein-Heiligkeit

Die Begrenzung von Barzahlungen ist nicht gleich ein angriff auf die bürgerliche Freiheit, findet Martin Dowideit.

Der Autor ist Deskchef Finanzen beim Handelsblatt.

Martin Dowideit

Der Autor ist Deskchef Finanzen beim Handelsblatt.

Die Nachricht über die geplante Obergrenze für die Barzahlung von 5000 Euro hatte kaum die Runde gemacht, da kochten die politischen Emotionen hoch: Das kann man doch nicht machen! Der letzte Hort der bürgerlichen Freiheit wird angetastet! So erklang es übrigens unisono sowohl aus der AfD als auch aus der FDP. Das zeigt, dass das Thema vor allem emotional ankommt, aber keinesfalls sachlich.

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