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24.07.2017

18:50 Uhr

Aktionärs-Anwalt Klaus Rotter

„Anleger fühlen sich getäuscht“

VonVolker Votsmeier

PremiumFür Aktionärs-Anwalt Klaus Rotter haben VW, Daimler und Co. gegen ihre Informationspflichten verstoßen. Er hält gegen Klagen die Autohersteller für wahrscheinlich. Die Aktionäre würden sich das nicht gefallen lassen.

Aktionäre haben viel Geld verloren. Quirin Leppert

Anwalt Klaus Rotter

Aktionäre haben viel Geld verloren.

Herr Rotter, die Aktienkurse von VW, Daimler und BMW stehen seit Bekanntwerden des Kartellverdachts am Freitag stark unter Druck. Haben die Konzerne zu spät darüber informiert?
Davon muss man nach dem derzeitigen Stand der Dinge ausgehen. Fakt ist, dass illegale Absprachen in diesem Umfang kursrelevant sind. Wenn sich der Verdacht also erhärtet, handelt es sich um eine Insiderinformation, über die Aktiengesellschaften zwingend informieren müssen.

Aber noch laufen erst Ermittlungen. Ob ein kartellrechtswidriges Verhalten vorliegt, steht bislang nicht fest.
Die Indizien sprechen aber bereits eine klare Sprache. Und nach dem, was die Medien berichten, haben mit VW und Daimler bereits...

Kommentare (1)

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Frau Edelgard Kah

25.07.2017, 11:25 Uhr

Sehr geehrter Herr Votsneier,

ich würde es für sinnvoll halten, dass Sie ein wenig recherchieren. Wie ist das, wenn Kartelle aufgeflogen sind? Konnten sich dann die Anleger mit Schadensersatzklagen schadlos halten?

Dem verehrten Aktionärsanwalt Klaus Rotter traue ich nicht über den Weg. Mehr sage ich über den Herrn nicht, sonst habe ich womöglich noch eine Beleidigungsklage am Hals.

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