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13.07.2016

12:36 Uhr

Kontogebühren

Wer weniger hat, muss oft mehr zahlen

VonElisabeth Atzler

PremiumManche Geldhäuser verlangen bei Gratiskonten einen monatlichen Geldeingang – sonst müssen die Kunden zahlen. Verbraucherschützer kritisieren die Praxis. Die Institute haben dafür verschiedene Erklärungen parat.

Einige Banken verlangen auch für Barabhebungen eine Gebühr. Imago

Kundin am Geldautomaten

Einige Banken verlangen auch für Barabhebungen eine Gebühr.

FrankfurtDie Smartphone-Bank Number 26 gilt als Star der jungen Finanztechnologiefirmen, kurz Fintechs - und als einer der großen Herausforderer etablierter Geldhäuser. Über den Partner Wirecard bietet Number 26 Girokonten an, die über das Smartphone verwaltet werden. Das Berliner Fintech hat inzwischen nach eigenen Angaben rund 160 000 Kunden und wächst weiter.

Auch wenn die Smartphone-Bank mit ihrem Angebot hervorsticht, mit der Geschäftspolitik nähert sie sich gerade den etablierten Wettbewerbern an. So kündigte Number 26 vergangene Woche Gebühren für das häufige Geldabheben an. Demnach kann der Kunde in Deutschland, der Number 26 als Hauptkonto nutzt, fünfmal pro Monat gratis an...

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