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05.04.2016

11:58 Uhr

Recht bürokratisch

Neue Hürden für Zusatzverdienst für Rechtsreferendare

VonHeike Anger

PremiumGehälter der Kanzleien waren bislang für Rechtsreferendare unproblematisch. Nun reagieren die Justizbehörden auf ein Urteil und ändern die Regeln für die lukrativen Zusatzlöhne der Nachwuchsjuristen.

Bundessozialgericht: Eine Entscheidung zu den Sozialabgaben von Referendaren zwingt die Länder zum schnellen Handeln. dpa

Bundessozialgericht

Bundessozialgericht: Eine Entscheidung zu den Sozialabgaben von Referendaren zwingt die Länder zum schnellen Handeln.

Berlin Die Anwaltsstation ist für alle Seiten gewinnbringend: Rechtsreferendare können ihre Tauglichkeit für das Anwaltsdasein testen, Gespräche mit Mandanten führen, Klageschriften erstellen und sich an die Fristenkontrolle gewöhnen. Für die großen Wirtschaftskanzleien bietet sich die Chance, den tüchtigen Nachwuchs anzuwerben.

Im Wettstreit um die besten Köpfe zahlen die Sozietäten dabei ordentliche Summen. Kommt ein Referendar jede Woche vier Arbeitstage in die Kanzlei – das ist meist das Maximum –, kann er am Ende des Monats bis zu 4.000 Euro einstreichen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Jura-Karrieremagazins „Azur“ unter den rund 100 wichtigsten Kanzleien und Rechtsabteilungen der Republik (siehe Grafik...

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