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07.10.2015

12:30 Uhr

Suspendierungen bei Volkswagen

„Es ist ein Risiko, mit Kündigungen zu lange zu warten“

VonVolker Votsmeier

PremiumArbeitsrechtler Peter Rölz hat einen früheren Commerzbank-Vorstand im Streit um dessen Demission vertreten. Jetzt spricht der Jurist über die Suspendierungen von VW-Vorständen und den Abgang von Chef Martin Winterkorn.

Arbeitsrechtler Peter Rölz: „Jedenfalls wird eine Freistellung nur für sehr kurze Zeit eine Option für das Unternehmen sein.“ Bert Bostelmann für Handelsblatt

Peter Rölz

Arbeitsrechtler Peter Rölz: „Jedenfalls wird eine Freistellung nur für sehr kurze Zeit eine Option für das Unternehmen sein.“

DüsseldorfPeter Rölz ist Arbeitsrechtler in Frankfurt und bekannt für die Beratung hochrangiger Manager beim Streit mit ihren Ex-Arbeitgebern. Zuletzt hat Rölz etwa den früheren Vorstand Ulrich Sieber gegen die Commerzbank oder den einstigen Berliner Flughafenchef Rainer Schwarz gegen den Flughafen vor Gericht erfolgreich vertreten. In der Affäre um die Manipulation von Abgaswerten hat nun auch VW Vorstände suspendiert. Mit dem früheren VW-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg wehrt sich mindestens ein Ex-Vorstand gegen die Freistellung.

Herr Rölz, Sie vertreten regelmäßig Top-Manager, die wegen potenzieller Verfehlungen ihren Posten verlieren. Unter welchen Voraussetzungen kann ein börsennotierter Konzern wie VW einen Vorstand suspendieren?
Zunächst:...

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