Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

24.04.2015

08:52 Uhr

Ulrich Kelber

„Anbieter und Anleger sind oft nicht auf Augenhöhe“

VonSilke Kersting, Frank Matthias Drost

PremiumDie Bundesregierung will den grauen Kapitalmarkt nicht austrocknen, aber die Spielregeln verschärfen. Warum das nötig ist, erklärt der Staatssekretär im Ministerium für Verbraucherschutz im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Staatssekretär Ulrich Kelber, fotografiert am 22.04.2015 im Berliner Justizministerium. Foto: Steffen Roth

Ulrich Kelber:

In Zeiten von Nullzinsen wächst die Gefahr durch unseriöse Anbieter.

Quelle: Steffen Roth

Der Tag, an dem sich das Handelsblatt mit Ulrich Kelber für ein Interview verabredet hat, ist hektisch für den Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Der Bonner SPD-Politiker muss in den Finanzausschuss, der allerletzte Änderungen am Kleinanlegerschutzgesetz vornehmen will, das der Bundestag einen Tag später, an diesem Donnerstag, beschließt. Bis kurz vor Beginn ist nicht klar, ob das Gespräch im Abgeordnetenbüro stattfindet oder im Ministerium. Schließlich wartet Kelber in der Mohrenstraße, dem Sitz des Ministeriums für Justiz und Verbraucherschutz. Trotz des Chaos’ ist er hochkonzentriert.

Herr Kelber, wohl kaum ein anderes Land verzeichnet mit schöner Regelmäßigkeit Anlagebetrugsfälle wie...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×