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13.02.2018

18:33 Uhr

Unternehmer Jagdfeld gegen Signal Iduna

„Mit Verlaub, Herr Jagdfeld, Sie waren für unser Haus nicht wichtig genug“

VonKevin Knitterscheidt, Alina Liertz

PremiumDer Prozess von Anno August Jagdfeld gegen Signal Iduna geht in die heiße Phase. Versicherungsvorstand Leitermann weist die Rufmord-Vorwürfe zurück.

Jagdfeld erhebt schwere Vorwürfe gegen die Signal Iduna. dpa

Anno August Jagdfeld

Jagdfeld erhebt schwere Vorwürfe gegen die Signal Iduna.

DortmundKarl-Josef Bierth erinnert sich genau, wann er zum ersten Mal von der Beteiligung seines Hauses am Adlon-Fonds gehört hat. „Das war im August 2011“, sagt der 59-Jährige am Dienstagmorgen vor dem Dortmunder Landgericht aus. Es ist der vierte Tag der Beweisaufnahme im Fall Jagdfeld gegen die Signal Iduna. Bierth ist Vorstandsmitglied. Schwarzer Anzug – modisches Brillengestell. Er ist das erste aktive Vorstandsmitglied der Iduna, das aussagen muss. „Damals hat die Bundesaufsicht für Finanzdienstleistungen nach unserer Beteiligung an einer Anlegerschutzgemeinschaft gefragt“, berichtet Bierth.

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