Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

30.11.2016

13:07 Uhr

Vergleich von Finanzprodukten

Hick-Hack um den „Beipackzettel“ für Anleger

VonIngo Narat

PremiumDie lang ersehnten Infoblätter für den Vergleich von Fonds, Zertifikaten und Versicherungen kommen später als geplant. Der Weg zu einer europäischen Lösung ist steinig, das Ziel jedoch ein lohnendes. Woran es hakt.

Der Chef der europäischen Wertpapieraufsicht Esma ist eine zentrale Figur beim Projekt „Priips“. picture alliance/dpa

Steven Maijoor

Der Chef der europäischen Wertpapieraufsicht Esma ist eine zentrale Figur beim Projekt „Priips“.

FrankfurtEs ist vergleichsweise einfach, einem Laien die Einstein’sche Relativitätstheorie zu erklären. Einfacher zumindest, als gesetzgeberische Entwicklungen bei einer Entscheidungsfindung in der Europäischen Union zu beschreiben. Noch dazu dann, wenn Kommission, Rat, Parlament, drei europäische Aufsichtsbehörden und verschiedene Lobbygruppen beteiligt sind – und das Vorhaben rein faktisch bereits anspruchsvoll ist. Es geht um das schlank klingende Projekt „Priips“, das aber ausgeschrieben bereits seine Komplexität erahnen lässt. Die Rede ist von den „Packaged Retail and Insurance-Based Investment Products“.

Die EU hat es sich zum Ziel gemacht, wichtige und aus Einzelbausteinen zusammengesetzte Finanzprodukte wie Fonds, Versicherungen und Zertifikate vergleichbar zu machen. Der...

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×