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06.02.2017

06:00 Uhr

Wertpapieraufseherin Elisabeth Roegele

„Bei Insidergeschäften drohen bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe“

VonRobert Landgraf

PremiumImmer mehr Übernahmen werden vorab durchgestochen – trotz schärferer Regulierung. Die Chefin der Wertpapieraufsicht der Bafin spricht im Interview über Lecks bei Übernahmen, neue Regeln und harte Strafen.

Findet härtere Strafen für Insiderhandel gut. Bert Bostelmann für Handelsblatt

Elisabeth Roegele

Findet härtere Strafen für Insiderhandel gut.

FrankfurtDeutschlands oberste Wertpapieraufseherin hat in Europa inzwischen einen schweren Stand. Nach der Entscheidung für den Brexit fällt mit den Briten ein natürlicher Verbündeter weg, mit dem die Bafin oft in der Regulierung auf gleicher Linie lag und etwa härtere Strafen bei Insidergeschäften in Europa durchsetzen konnte.

Glaubt man einer aktuellen Studie des Finanzdienstleisters Intralinks, dann werden immer mehr Übernahmen vorab durchgestochen. Warum passiert das, obwohl die Regulierung schärfer geworden ist? 
Die Motive dafür, dass Informationen durchsickern, sind vielfältig. Dahinter kann beispielsweise der Versuch stecken, die jeweilige Übernahme zu vereiteln oder deren Konditionen zu verändern. Eine starke Regulierung schreckt sicher...

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