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18.10.2016

18:53 Uhr

Robo-Advisors im Vergleich

Die Unterschiede stecken im Detail

VonKatharina Schneider

PremiumAuf der Suche nach einem digitalen Vermögensverwalter bekommen Kunden gleich eine Vielzahl an Angeboten. Auf den ersten Blick wirken sie sehr ähnlich und nicht für jeden Anlegertyp sind sie geeignet.

Automatisierung durch Robo-Advisors schützt vor typischen Anlagefehlern. picture alliance / blickwinkel/a

Banking mit dem Smartphone

Automatisierung durch Robo-Advisors schützt vor typischen Anlagefehlern.

FrankfurtWer im Internet einen „Robo-Advisor“ sucht, wird schnell fündig – und hat dann die Qual der Wahl: Rund zehn Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden. Aktuell können dabei grob zwei Modelle unterschieden werden: Die einen vermitteln ihren Kunden ein fixes Portfolio aus Indexfonds (ETFs). Die Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen bleibt dabei immer gleich, Wertveränderungen in den einzelnen Segmenten werden regelmäßig ausbalanciert – so zum Beispiel bei Fintego, Ginmon, Growny, Vaamo und Visual Vest. Die anderen verstehen sich als digitale Vermögensverwalter und passen das Kundenportfolio der aktuellen Marktsituation an. Anders als traditionelle Verwalter tun sie das nicht auf Basis...

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