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25.01.2017

10:28 Uhr

Als Folge der Trump-Politik

Die Angst vor dem Währungskrieg

VonMatthias Streit, Stephan Scheuer

PremiumNach dem neuen US-Präsidenten Donald Trump erklärt nun auch sein Finanzminister Steven Mnuchin: Kurzfristig schade ein starker Dollar der US-Wirtschaft. Schon fürchten Devisenexperten einen neuen kalten Krieg.

Der Euro-Dollar-Kurs wies in den letzten zwölf Monaten große Schwankungen auf. Reuters, Sascha Rheker

Zerknüllte Dollar- und Euro-Scheine

Der Euro-Dollar-Kurs wies in den letzten zwölf Monaten große Schwankungen auf.

Frankfurt, New YorkWenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der USA auf dem Weltmarkt geht, will Donald Trump offenbar eine Hürde unbedingt überwinden: China. Seit Monaten bezichtigt der neue US-Präsident die Chinesen, ihre Währung künstlich schwach zu halten. In der vergangenen Woche erklärte er gar, dass der starke Dollar die USA im Wettbewerb mit China umbringe.

Nun hat sein designierter Finanzminister Steven Mnuchin noch einmal nachgelegt. In einer Stellungnahme gegenüber dem Senat erklärt der Ex-Goldman-Banker, dass er die vermeintliche Währungsmanipulation der Chinesen noch einmal prüfen wolle. Dies sei ein „ernsthafter Eingriff in die Prinzipien des Freihandels und müsse wirksam angegangen...

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