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16.01.2017

06:19 Uhr

Harm Bandholz

„Noch ist wenig Substanzielles passiert“

VonNorbert Häring

PremiumDer Unicredit-US-Chefvolkswirt sieht Chancen, dass die USA nur symbolisch gegen China und Mexiko vorgehen.

Der Unicredit-US-Chefvolkswirt findet, dass in Sachen Protektionismus bislang wenig Substanzielles passiert ist. PR

Harm Bandholz

Der Unicredit-US-Chefvolkswirt findet, dass in Sachen Protektionismus bislang wenig Substanzielles passiert ist.

Kleinreden will Harm Bandholz die Protektionismus-Gefahr aus den USA nicht. Sie ist aber nicht sein Hauptszenario.

Herr Bandholz, China hat für 2016 einen weiteren Rückgang seiner Exporte gemeldet und dafür den zunehmenden Protektionismus in den USA mitverantwortlich gemacht. Zu Recht?
Nein. Man sollte das eher als Positionierung in einer hitzigen politischen Diskussion begreifen. Noch ist in Sachen Protektionismus wenig Substanzielles passiert. Die Gründe sind in China selbst zu suchen. Es ist ja sogar erklärtes Ziel der Regierung, von der starken Exportorientierung wegzukommen und mehr auf Binnennachfrage zu setzen. Und Produktion in China wird eben auch teurer.

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