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15.01.2016

11:12 Uhr

Konjunkturexperte

„Währungsrisiko besser absichern“

VonHolger Alich

PremiumDie Franken-Stärke ist hausgemacht, sagt Felix Brill, Chef der Züricher Beratung Wellershoff & Partners. Investitionen in die Schweiz könnten sich seiner Meinung nach dennoch auszahlen.

Felix Brill ist CEO und Gründungspartner des auf Wirtschafts- und Finanzmarktfragen spezialisierten Beratungsunternehmens Wellershoff & Partners mit Sitz in Zürich. Zuvor war er Leiter der Konjunkturanalyse bei der Schweizer Großbank UBS.

Zur Person

Felix Brill ist CEO und Gründungspartner des auf Wirtschafts- und Finanzmarktfragen spezialisierten Beratungsunternehmens Wellershoff & Partners mit Sitz in Zürich. Zuvor war er Leiter der Konjunkturanalyse bei der Schweizer Großbank UBS.

Herr Brill, vor einem Jahr schockierte die Schweizerische Nationalbank mit der Aufhebung der Franken-Kursgrenze. Wie bewerten Sie den Schritt heute?
Die Nationalbank stand damals mit dem Rücken zur Wand und hat sich letztlich dafür entschieden, sich nicht länger gegen die Vorurteile der Schweizer zu stellen. Immerhin waren es ja vor allem die Schweizer Unternehmen und Anleger, die den Schweizer Franken so stark gemacht hatten. Dass der Kurswechsel kurzfristig für viel Verunsicherung sorgen und für gewisse Anleger und Unternehmen auch schmerzhaft sein würde, war wohl unumgänglich.
Macht der Kauf von Schweizer Aktien für einen in Euro denkenden Anleger überhaupt Sinn?
Grundsätzlich...

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