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29.11.2016

18:30 Uhr

Opec-Treffen in Wien

Kampf bis zum letzten Tropfen

VonHans-Peter Siebenhaar, Matthias Streit

PremiumWichtige Öl-Nationen ringen in Wien um eine Förderkürzung. So sollen die Preise steigen und die Haushalte der Länder stabilisiert werden. Doch die Opec-Mitglieder sind zerstritten. Keiner will dem anderen etwas gönnen.

Ein niedriger Ölpreis freut die Kunden an der Tankstellen, doch die Förderländer leiden. Reuters

Ölraffinerie in Japan

Ein niedriger Ölpreis freut die Kunden an der Tankstellen, doch die Förderländer leiden.

WienMilliardenschwere Defizite belasten die Staatshaushalte von ölabhängigen Staaten rund um die Welt. Zuletzt schien ein Mittel gefunden, die Finanzmisere zu mildern. Die in der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) vereinten Staaten hatten versprochen, sich nach einem langen Preisverfall auf eine Förderkürzung verständigen zu können. Die Formel der Hoffnung: weniger Öl aus dem Boden holen, für den Rest höhere Preise verlangen und dann mehr Geld in der Staatskasse verbuchen.

In Erwartung des Treffens der Opec-Nationen am Mittwoch in Wien waren die Preise für den Rohstoff auf über 50 Dollar je Fass (à 159 Liter) geklettert. Doch hinter den Kulissen wird...

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